Hintergrund
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Aktuelle Meldungen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Westender,

am Dienstag, den 5. Dezember 2017, halte ich zum letzten Mal in diesem Jahr meine Bürgersprechstunde in der Fredericiastraße 9a ab.

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Andreas Statzkowski (CDU): „Der Rot-Rot-Grüne Senat hat nichts für den Sport übrig.“
Unser Abgeordneter, Andreas Statzkowski (CDU), stellt fest:

Für den Sport am Halemweg sieht es düster aus. Dies bestätigte die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie unserem Abgeordneten in Westend, Andreas Statzkowski, auf dessen schriftliche Anfrage. Andreas Statzkowski sagt: „Senat und Bezirksamt verharmlosen und verschleiern in Sachen Sportanlage die Situation am Halemweg“.

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Andreas Statzkowski informierte sich über die Aktion „Kunst im Fenster“, die die Reichsstraße im November mal ganz anders aussehen lässt. Initiiert wurde diese Kunstaktion von der Stadtkultur Family& Friends. Zu Gast im Bürgerbüro waren Claudia Scholz und Stefan Piltz.

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Sporthalle am Halemweg. Foto: Anna-Freud-Schule (OSZ Sozialwesen I)
Unser Abgeordneter, Andreas Statzkowski (CDU), fragt:

Es wird eng für den Sport am Halemweg. Das bestätigte die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie unserem Abgeordneten aus Westend, Andreas Statzkowski, auf dessen schriftliche Anfrage hin.

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Unser Abgeordneter, Andreas Statzkowski (CDU), erfuhr

Die Rudolf-Harbig-Halle soll ab November/Dezember 2017 wieder für Spitzensportler nutzbar sein.

Das Horst-Korber-Sportzentrum steht dann ab Januar/Februar 2018 wieder zur Verfügung.

 

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Die Journalistin Vjollca Hajdari kam auf Einladung von Andreas Statzkowski ins Bürgerbüro unseres Westender Abgeordneten in die Fredericiastraße und stellte dort ihren Film vor. „Mutter Teresa – eine Ikone des 20. Jahrhunderts“.

Mutter Teresa kümmerte sich um Kranke, Obdachlose und Sterbende – sie wurde „Engel der Armen genannt“ – sie erhielt den Friedensnobelpreis, wurde von der katholischen Kirche heiliggesprochen. Vieles ist über diese indische Ordensschwester, die mit ihrer kompromisslosen Askese Menschen in aller Welt beeindruckte, bekannt- dennoch schaffte es Vjollca Hajdari mit ihrem Film, den gut 30 Zuschauern noch Neues zu vermitteln.

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S.E. Ramin Hasanov, Botschafter der Republik Aserbaidschan, war zu Gast bei Andreas Statzkowski

„Wir haben viel gelernt über ein Land, das von uns wohl noch kaum jemand besucht hat. Da es von Berlin aus Direktflüge nach Baku gibt wird sich das nun sicherlich bald ändern“ so das Fazit von Andreas Statzkowski nach dem Abend mit S.E. Ramin Hasanov, dem Botschafter Aserbaidschans.

Andreas Statzkowski hatte Herrn Hasanov in sein Bürgerbüro in der Fredericiastraße eingeladen und um die 50 interessierte Zuhörer lauschten seinem Vortrag über ein faszinierendes Land, das als Schnittstelle zwischen Ost und West, zwischen Asien und Europa gilt.

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S.E. Ramin Hasanov, Botschafter Aserbaidschans zu Gast bei Andreas Statzkowski

Liebe Westender, Liebe Freunde,

hiermit möchte ich Sie einladen, das „Land des Feuers“ näher kennenzulernen.

Am kommenden Mittwoch, 25.Oktober um 19:00 Uhr

wird Seine Exzellenz Ramin Hasanov, Botschafter von Aserbaidschan, mein Gast im Bürgerbüro in der Fredericiastraße 9a sein.  

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Andreas Statzkowski trifft Unternehmer Hamid Djadda

Wer mit dem Auto nach Berlin fährt, der kann sie sehen – die alte AVUS-Tribüne der einstigen Motorsport-Rennstrecke. „Kein schöner Anblick – das hat mich richtig geärgert“ sagt Hamid Djadda. Der Investor hat es sich zur Aufgabe gemacht, die historische Tribüne zu sanieren. Hamid Djadda, im Iran geboren, kam in jungen Jahren nach Hamburg. Dort machte er auch sein Abitur. In San Francisco schloss er dann sein Wirtschaftsstudium ab.

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Zu Besuch in der Evangelischen Kirchengemeinde Neu-Westend
Ein weiteres Gespräch gab es mit Pfarrer Frank Vöhler von der Evangelischen Kirchengemeinde Neu-Westend. Auch hier stand die Integration von Flüchtlingen ganz oben auf der Agenda. Viele Ehrenamtliche aus seiner Kirche unterstützen weiterhin Flüchtlingsfamilien, auch wenn sie bereits eine Wohnung gefunden haben und nicht mehr in der nahegelegenen Notunterkunft in der Eschenallee leben müssen.
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