Hintergrund
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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

herzlich willkommen auf meiner Website. Hier können Sie mehr über unser starkes Westend erfahren und natürlich auch über mich.

Als Ihr Abgeordneter möchte ich Sie aktuell und regelmäßig über meine Arbeit im Abgeordnetenhaus von Berlin und über meine umfangreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten informieren.

Politik hat mich schon in jungen Jahren fasziniert. In all der Zeit habe ich immer wieder erfahren, wie wichtig und erfüllend es ist, sich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.

Dass ich ein offenes Ohr – insbesondere für die Menschen in meinem Wahlkreis habe – ist die Basis meiner täglichen Arbeit. Für mich gilt wirklich noch der Anspruch: Ihre Sorgen sind meine Sorgen.

Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne in meinen Bürgersprechstunden und bei jeder sich bietenden Gelegenheit zur Verfügung.

Engagieren Sie sich gemeinsam mit mir für ein starkes Westend. Es lohnt sich.

Ihr
Andreas Statzkowski




 
Andreas Statzkowski trifft Unternehmer Hamid Djadda

Wer mit dem Auto nach Berlin fährt, der kann sie sehen – die alte AVUS-Tribüne der einstigen Motorsport-Rennstrecke. „Kein schöner Anblick – das hat mich richtig geärgert“ sagt Hamid Djadda. Der Investor hat es sich zur Aufgabe gemacht, die historische Tribüne zu sanieren. Hamid Djadda, im Iran geboren, kam in jungen Jahren nach Hamburg. Dort machte er auch sein Abitur. In San Francisco schloss er dann sein Wirtschaftsstudium ab.

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Zu Besuch in der Evangelischen Kirchengemeinde Neu-Westend
Ein weiteres Gespräch gab es mit Pfarrer Frank Vöhler von der Evangelischen Kirchengemeinde Neu-Westend. Auch hier stand die Integration von Flüchtlingen ganz oben auf der Agenda. Viele Ehrenamtliche aus seiner Kirche unterstützen weiterhin Flüchtlingsfamilien, auch wenn sie bereits eine Wohnung gefunden haben und nicht mehr in der nahegelegenen Notunterkunft in der Eschenallee leben müssen.
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Manchmal war es ganz schön eng und die geladenen Gäste mussten anstehen, um Gastgeber Andreas Statzkowski ihre Glückwünsche zur Eröffnung des Bürgerbüros in der Fredericiastraße 9a auszusprechen.

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Zunächst war die St. Georg’s Anglican Episcopal Church in der Preußenallee das Ziel von Andreas Statzkowski, als er in seinem Wahlkreis unterwegs war. Das Gebäude wurde 1950 als Garnisonkirche des britischen Militärs im britischen Sektor errichtet. Seit dem Abzug der Alliierten wird die Kirche zivil genutzt. Revd. Canon Christopher Jage-Bowler begrüßte Andreas Statzkowski herzlich und bot gleich Tee an.

Es ist schon eine besondere Gemeinde in Westend, diese St. Georg’s Anglican Church. Sie erhält keine Zuschüsse oder gar Kirchensteuern – nein, diese Gemeinde finanziert sich ausschließlich aus den Beiträgen ihrer Mitglieder. „Zu den Gottesdiensten in englischer Sprache mit anglikanischer Liturgie erscheinen dann auch häufig um die 100 Leute“, erzählt Revd. Christopher Jage-Bowler nicht ohne Stolz.

Es ist auch eine besondere Kirche, in der die Gottesdienste abgehalten werden. So sitzen die Gläubigen in Kirchenbänken, die mit den militärischen Abzeichen aller britischen Regimente verziert sind, die sich seit 1945 in Berlin aufgehalten haben. Eine Besonderheit ist auch das Kirchensilber. 1987 wurde das ursprünglich von der Kronprinzessin Victoria gestiftete Silber für die erste St. Georg’s Church, die 1884-1885 auf dem Gelände von Schloss Monbijou erbaut wurde, in einem Berliner Keller wiederentdeckt – seither ist es in den Gottesdiensten in Gebrauch.

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Gastprofessuren in Berlin (Bild: fotolia)
10.08.2017 | nane
Gastprofessuren in Berlin
Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Andreas Statzkowski (CDU)

 1.     Wie viele Gastprofessuren auswärtiger Wissenschaftler gibt es an den Berliner Hochschulen und wie hoch ist das Haushaltsvolumen dafür?

2.     Welche Erkenntnisse hat der Berliner Senat über die Anzahl temporär beschäftigter Wissenschaftler und über das benötigte Haushaltsvolumen, um die soziale Situation der Wissenschaftler zu verbessern und eine dauerhafte Anstellung vorzunehmen?

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