Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Herzlich willkommen auf meiner Website.

Als Ihr Abgeordneter möchte ich Sie aktuell und regelmäßig über meine Arbeit im Abgeordnetenhaus von Berlin und über meine ehrenamtlichen Tätigkeiten informieren. Dass ich ein offenes Ohr – insbesondere für die Menschen in meinem Wahlkreis habe – ist die Basis meiner täglichen Arbeit.

Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne in meinen Bürgersprechstunden und bei jeder sich bietenden Gelegenheit zur Verfügung.

Herzlichst, Ihr Andreas Statzkowski


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09.04.2021 | Andreas Statzkowski MdA

Guten Morgen, liebe Genossen!

„Es kann mich niemand daran hindern, über Nacht klüger zu werden“, Worte unseres Altkanzlers Konrad Adenauer. Okay, die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung von Charlottenburg-Wilmersdorf hat halt mehrere Nächte gebraucht, aber was soll‘s. Wichtig ist doch was am Ende dabei rauskommt. Bei den Sozialdemokraten war das ein Antrag, der ein Konzept fordert, wie die erhöhte Verkehrsbelastung für die Anwohner vermieden werden kann, die im Rahmen des Umbaus des Autobahndreiecks Funkturm droht. Verwunderlich ist in diesem Zusammenhang jedoch die Selbstwahrnehmung der SPD, denn mit diesem Antrag fordern sie die Lösung für ein Problem, das sie auf Landesebene selbst mit verursacht haben.


03.04.2021 | nane

Fast 115.000 steuerlich gemeldete Hunde

Mit seiner Anfrage zur Hundesteuer in Berlin hat Andreas Statzkowski auch in anderen Bezirken große Aufmerksamkeit erregt. Unter anderem schrieb Andre Görke in seinem Spandauer Tagesspiegel-Newsletter: „So viele Hunde leben in Spandau. Bello Ciao! Klingt wie eine passable „Netflix“-Serie, gemeint sind aber die Hunde in Spandau. Nicht nur die Zahl der Bewohner steigt. 2018 meldete das Finanzamt Spandau noch 9360 Hunde, 2019 dann 9580 Hunde, und 2020 sind es schon 9770. Macht ein Plus von 400 Hunden in drei Jahren allein in Spandau. Wuff.“ Andreas Statzkowski hatte unter anderem die steuerlich gemeldeten Hunde aller Bezirke angefragt. Mit Stand vom 30.9.2020 waren es exakt 114.968, davon 4761 in Charlottenburg und 4189 in Wilmersdorf. 


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U-Bahnhof Neu-Westend
11.03.2021 | nane

Das U-Bahnhof-Chaos geht weiter

Eröffnungstermine ungewiss

Aus dem Nahverkehrsplan (NVP), in dem Senat und die BVG ab 2020 die barrierefreie Zugänglichkeit aller U-Bahnhöfe gewährleisten wollten, wird vorerst nichts. Jedenfalls nicht bei den U-Bahnhöfen Neu-Westend, Kaiserdamm, Ernst-Reuter-Platz, Mierendorffplatz und Deutsche Oper. Im NVP steht auch, dass es in Einzelfällen Verzögerungen geben kann. Allerdings muss schon die Frage gestellt werden, warum das alles so lange dauert. Zu aller Planungsunsicherheit kommt hinzu, dass der Senat keinen einzigen Eröffnungstermin nennen kann.


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