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03.06.2018, 08:13 Uhr | nane

Genuss-Reise nach Curacao

Es wird eine weite Reise. Diesmal ging es mit Andreas Statzkowski von Berlin aus in die Karibik - nach Curacao. Es wurde eine Genuss-Reise, denn im Bürgerbüro kredenzte Andreas Statzkowski seinen Gästen nämlich auch einen Curacao – und zwar den echten türkisfarbenen Likör.

Gut 8000 Kilometer entfernt von Berlin liegt die Insel Curacao – eine der drei sogenannten ABC-Inseln, zu denen neben Curacao noch Aruba und Bonaire gehören.

Curacao war seit 1815 bis in die 90er Jahre in niederländischem Besitz. Nach Auflösung der Niederländischen Antillen wurde Curacao ein eigenständiges Land innerhalb des Königreichs der Niederlande. Der Gouverneur vertritt die niederländische Krone als Staatsoberhaupt. Curacao hat einen eigenen Ministerpräsidenten, ein eigenes Parlament, eine eigene Polizei und auch eine eigene Währung - die an den Dollar gekoppelt ist. Deshalb kann man dort auch überall mit Dollar bezahlen.

Willemstad ist UNESCO-Weltkulturerbe

 „Die Insel hat trotz zahlreicher Strandbuchten, riesiger Korallenriffe und Kakteen nicht allzu viel zu bieten“, so Andreas Statzkowski, dennoch lohnt ein Besuch. „Das Wasser ist im Februar wunderbar warm und immer, wenn ich damals das Berliner Wetter beobachtet habe, wusste ich, es war gut nach Curacao zufliegen“.

Es gibt wunderbare Landhäuser zu besichtigen, im Norden einen schönen Nationalpark. Hauptstadt ist Willemstad (Foto), dort gibt es eine große Raffinerie zur Ölförderung. Dennoch gehört Willemstad zum UNESCO Weltkulturerbe – es ist wohl auch der niederländische Einschlag, der überall sichtbar ist und einen ganz besonderen Charme ausstrahlt.

Wissen sollte man, dass längst nicht alle Strände Sandstrände sind. Genau genommen gibt es nur zwei Sandstrände – und die sind künstlich angelegt. Denn Curacao hat Korallenstrände. „Da geht man besser mit Schuhen baden“, so der Tipp von Andreas Statzkowski. „Aber es ist faszinierend, denn die bunten Fische schwimmen einfach so um einen herum, ohne dass man dazu tauchen müsste.“

Traumstrände auf Aruba, Salz von Bonaire

Ansonsten leben die Einwohner der drei „ABC- Inseln“ hauptsächlich vom Tourismus. In Bonaire steht aber zusätzlich das Salz im Blickpunkt. Aufgrund von Salzseen wird es hier gewonnen. „Wir haben uns von dort natürlich auch Salz mitgebracht“, erzählte Andreas Statzkowski. Auf Bonaire findet man auch zahlreiche Flamingos und im Norden indianische Petroglyphen – also in Stein gearbeitete Felsbilder mit indianischen Zeichnungen. Zudem gibt es zahlreiche freilebende Esel. „Nicht immer ganz ungefährlich, denen sollte man sich nicht unbedingt nähern“, so sein Rat.

Auf Aruba, der dritten Insel, gibt es ein sehr interessantes archäologisches Nationalmuseum. „Wer aber einen traumhaften Badeurlaub erleben will, der muss Strände auf Aruba besuchen – einfach unbeschreiblich schön. Echtes Karibikflair“, schwärmte Andreas Statzkowski.

Lustig sieht jetzt auch der Reise-Pass von ihm aus: Da er alle drei Inseln besuchte, gab es jedes Mal einen Ein- und einen Ausreisestempel, denn es sind ja eigene Staaten.

Die nächste Reise geht in den Grand Canyon

Wer Lust bekommen hat, mit Andreas Statzkowski weiter zu reisen, der darf sich jetzt auf Arizona und den magischen Grand Canyon freuen. Der Reisevortrag findet am Donnerstag, 14. Juni um 19 Uhr im Bürgerbüro Andreas Statzkowski, Fredericiastraße 9a, 14050 Berlin, statt. Um Anmeldung wird gebeten unter 644 407 00 oder unter info@andreas-statzkowski.de  

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