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17.03.2018, 15:44 Uhr | nane

In zwei Stunden von Sydney bis Alice Springs

Gelungene Premiere im Bürgerbüro. Andreas Statzkowski eröffnete die neue Veranstaltungsreihe des Bürgerbüros mit seinem Reisebericht über Australien.  Die Zuhörer lauschten gespannt, was Andreas Statzkowski auf seiner Reise über mehr als 4000 Kilometer durch Teile dieses wunderbaren Kontinents so alles gesehen und erlebt hatte.

In zwei Stunden von Sydney bis Alice Springs

Ende Dezember begannen Andreas Statzkowski und seine Frau ihren Trip in Sydney, der mit etwa fünf Millionen Einwohnern größten Stadt Australiens. Und wenn man zur Jahreswende dort ist, war das Silvester-Feuerwerk natürlich ein gelungener Auftakt für das Ehepaar. Es gab neben dem berühmten Opernhaus und dem Museum auch die Sydney Harbour Bridge zu sehen, „aber ich bin nicht rübergegangen“, sagte Andreas Statzkowski, „da hätte man sich extra anmelden müssen.“

Rund 100 Kilometer von Sydney entfernt ging es dann zu den „Drei Schwestern“. Im Oktober 2014 wurden diese Felsen zum Kulturerbe der Aborigines erklärt. Hier gelangen Andreas Statzkowski beeindruckende Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven.

Wunscherfüllung St. Kilda

Nach einem Abstecher über Canberra, der Hauptstadt Australiens, und Nicholson ging es dann bis nach Melbourne. Allerdings ließ sich unser Abgeordneter die Zeit, mal an einem Strand halt zu machen, die wunderbare Natur zu genießen und den einen oder anderen Nationalpark zu besichtigen. „Ich liebe es, in solche Parks zu gehen und zu sehen, wie sie angelegt sind und was es an Vegetation dort gibt.“  Nicht zu vergessen die Tierwelt. Kakadus, Emus, Koalas, Kängurus und Echsen - alles gab es live und meist aus kurzer Entfernung zu bewundern.

In Melbourne erfüllte sich Andreas Statzkowski dann einen besonderen Wunsch. Er war in St. Kilda – einst das Seebad der vornehmen Gesellschaft Melbournes. Der Abgeordnete wollte da schon immer mal hin – allerdings zur gleichnamigen schottischen Inselgruppe St. Kilda. „Bis da habe ich es noch nicht geschafft“, schmunzelte er, „aber dann habe ich wenigstens das St. Kilda in Australien schon mal gesehen.“

Von Melbourne rund vier Stunden Fahrt entfernt liegen die berühmten 12 Apostel - eines der meist fotografierten Motive Australiens. Die Felstürme entstanden vor 10 bis 20 Millionen Jahren.

Nächstes großes Ziel war Adelaide, die Küstenstadt mit ihrem wunderbaren Zoo. Von ihr heißt es, sie sei die trockenste Stadt im trockensten Staat im trockensten Land des trockensten Kontinents der Welt.

Stadt der Opale und Ayers Rock

Ähnliches gilt auch für die Wüstenstadt Coober Pedy, berühmt als Stadt der Opale, die auch heute hier noch zu Tage gefördert werden. Hier ist es oft unerträglich heiß und die Menschen leben teilweise in hitzegeschützten Höhlenwohnungen. Allerdings auch eine Stadt mitten in der Einsamkeit. Die Entfernung bis zur letzten Reisestation von Andreas Statzkowski, Alice Springs, beträgt etwa 700 Kilometer.

Auf dem Weg dorthin kam Andreas Statzkowski auch am Ayers Rock, vorbei. Das Besteigen des Monolithen, den die Einheimischen Uluru nennen, ist noch erlaubt. Aber ab Oktober 2019 wird sich das ändern - aufgrund seiner spirituellen Relevanz für die Traumzeit-Erzählungen gilt er den lokalen Aborigines als Heiliger Berg.

Andreas Statzkowski gelangen gerade hier traumhafte Bilder, die allen Zuhörern in Erinnerung bleiben dürften.

Reise-Termine für Auge und Ohr

Wer Lust hat, beim nächsten Mal dabei zu sein. Hier sind Andreas Statzkowskis „Reisetermine für Auge und Ohr“.

12. April 2018, 19 Uhr – Schottland

17. Mai 2018, 19 Uhr – Curacao

14. Juni 2018, 19 Uhr - Arizona

EIN NEUES STADION FÜR HERTHA BSC ?
Hertha BSC soll ein neues Stadion auf dem Gelände des Olympiaparks bauen!
Das Olympiastadion soll bei Erhalt seiner Multifunktionalität umgebaut werden!
Es soll alles so bleiben, wie es ist. Kein Neubau und auch kein Umbau!