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02.04.2018, 07:09 Uhr | nane

Angelikas geheimnisvolle Frauenbilder

Vernissage am 11. April, 19 Uhr

Grenzen kennt sie keine – jedenfalls nicht, wenn es um ihre Kunst geht. Die Malerin Angelika Reiter-Niethe hat schon vieles ausprobiert. Sie dürfen sich daher auf ein breites Spektrum freuen, wenn Sie die Einladung zur Vernissage am 11. April um 19 Uhr ins Bürgerbüro Andreas Statzkowski, CDU, Fredericiastraße 9a, annehmen. Sie sind herzlich willkommen.

Vernissage Reiter-Niethe

Angelika Reiter-Niethe malt in Öl, mit Pastellkreide, mal abstrakt, mal gegenständlich und manchmal sind ihre Werke mit Seide hinterlegt. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Farben und Formen. Ihre Bilder können geheimnisvoll wirken aber gleichzeitig bei näherem Betrachten gegenständlich.

Seit 2005 begeistert Angelika Reiter-Niethe mit ihren farbenfrohen Bildern. Dabei schlug sie zunächst einen anderen Weg als den der Künstlerin ein. Sie machte eine Ausbildung zur Schaugewerbegestalterin, arbeitete auch zunächst in dem Beruf und kam dabei ihrer Berufung immer näher. „Irgendwie hatte meine Ausbildung ja etwas Künstlerisches, etwas Kreatives“ sagt die Frau, die ihr Hobby dann endgültig zum Beruf machte. Ab 1988 studierte sie verschiedenen Maltechniken und bildete sich in Workshops und Seminaren immer wieder weiter, u.a. in der Künstlerkolonie in Ahrenshoop, wo sie sich der abstrakten Kunst zuwandte. „Man denkt da ja schnell, dass das jeder kann – nee, so ist das nicht,“ schmunzelt Angelika Reiter-Niethe.

Seit 2005 stellt sie ihre Werke aus, schwerpunktmäßig in Berlin und Umgebung. Und nun auch im Bürgerbüro Andreas Statzkowski, CDU, Fredericiastraße 9a, 14050 Berlin.

Um Anmeldung zur Vernissage wird gebeten unter 030 – 644 407 00 oder unter info@andreas-statzkowski.de