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12.12.2018, 14:54 Uhr | nane / apo

Buslinie 309: Pünktlichkeit erst später

Die Baumaßnahme im Bereich Sophie-Charlotten-Straße, Mollwitzstraße, Heubnerweg und Pulsstraße macht viele Nutzer und Nutzerinnen wütend. Das hörte Andreas Statzkowski im Bürgerbüro immer wieder. Deshalb stellte eine schriftliche Anfrage an den Senat. Und der ist auch nicht begeistert von der momentanen Situation. Aber Abhilfe gibt es wohl erst in zwei bis drei Monaten.

Im Antwortschreiben der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz an den Westender Abgeordneten Andreas Statzkowski heißt es u.a.: „Dem Senat sind Berichte und Beschwerden zur mangelnden Pünktlichkeit, Regelmäßigkeit und Zuverlässigkeit der Linie 309 bekannt. Die Ausfallmengen sind überdurchschnittlich hoch.“

Auf die Frage von Andreas Statzkowski, wann eine Besserung absehbar ist, schreibt die BVG, die vom Senat um Stellungnahme gebeten wurde, folgendes:

„Die unkalkulierbare Störanfälligkeit in diesem Bauabschnitt unterliegt einer nicht vorhersehbaren Anlieferung von Baumaterialien durch Baufahrzeuge, …… die die Entladung auf der eingeengten Fahrbahn vornehmen.“

Zusätzlich sei vermerkt, dass die Bauphasen sich innerhalb von zwei bis drei Monaten mit unterschiedlicher Straßenführung (bauzeitliche Lichtzeichenanlage) Einbahnstraßenregelung (Mollwitzstr., Heubnerweg  Pulsstr.) Sperrung Sophie-Charlotten-St. (Wendekehre an der Kreuzung Pulsstr.) ändern.“

Dadurch soll es laut BVB „im ungünstigsten Fall eine Fahrplanänderung von bis zu fünf Minuten geben, die keinen Ausfall bewirkt.“

Gleichzeitig weist die BVG darauf hin, dass man das vom Land Berlin bestellte Fahrtenangebot aufgrund von Personalmangel nicht vollständig erbringen kann. Allerdings könne man auch zukünftig Einzelereignisse wie Fahrzeugschäden nicht ausschließen, die somit unplanbar in die Leistungserbringung eingreifen.

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